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Altonale 2018

Schkola @ Altonale 2018

Wir hatten einen schönen sonnigen Platz zugeteilt bekommen, so standen wir da auf der Altonale: mit Tee aus dem Samowar, dazu eine Handvoll Hafer-Kekse und Kringel, hinter uns Schilder auf Russisch auf der Schreibtafel. Wir haben es uns gemütlich gemacht: auf einem roten Teppich und auf Regieklappstühlen. 

An uns vorbei zog eine Masse von Besuchern, viele von denen konnten Russisch lesen. Diese verlangsamten ihren Schritt, um die Wörter auf dem Plakat zu zu lesen:
– остров – Insel «hatten wir in der Schule, ich erinnere mich dunkel“
– дельфин – ein Delfin – „Sieht man!“
– маяк – ein Leuchtturm – „Interessant, wusste ich nicht.“
– яхта – eine Jacht – „Ha-ha, so sieht also eine russische Jacht aus ;)“
Die Neugierigen entzifferten mit unserer Hilfe die Schilder, und lernten in kürzester Zeit russisch zu lesen. Dann kam der Fernsehmoderator Yared Dibaba vorbei.

Dibaba wirkte natürlich und charmant. Er spricht schon ein wenig Russisch, möchte aber eigentlich noch mehr lernen, wobei er schon Platt-Deutsch spricht.
Lehrer und Schüler von Schkola sprachen mit den Interessenten. Und alle spürten bei ihnen Begeisterung, ein Gefühl der Berührung mit der Geschichte sowie  Offenheit und Sympathie der russischen Sprache und Kultur gegebenüber. Das ist eine solide Basis für unsere Arbeit.

Vielen herzlichen Dank an alle, die da waren: Besucher, Helfer und die Organisatoren. Das war ein schönes Fest.

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